Heute startet die Fußball-Europameisterschaft! Während viele Männer sehnsüchtig darauf gewartet haben, hält sich die Euphorie bei den meisten Frauen in Grenzen. Überall geht es um das runde Leder, man kann sich dem Hype kaum entziehen. Bei IHM ist jetzt Fußball die Nummer 1 – und nicht SIE. Das kann ganz schön nerven! Wie können Sie eine Beziehungskrise wegen der Fußball-EM vermeiden?

Männer sind gut beraten, sich in spielfreien Zeiten um ihre Partnerinnen zu kümmern. Laut Studien fühlen sich nämlich 56 Prozent der befragten Frauen während eines Fußball-Großereignisses von ihrem ballverrückten Mann vernachlässigt, was die Flirtbereitschaft und Lust auf sexuelle Abwechslung dieser Damen immens ansteigen lässt. Daher begibt sich jede vierte von ihnen in einen Chatroom oder zum Online-Flirt. Einige gehen sogar noch weiter: Während die Herren der Schöpfung ihrer sportlichen Leidenschaft nachgehen, treffen sich ganze 16 Prozent der Frauen mit ihrer Affäre! 6 Prozent gaben an, sich heiße Abende mit einem Sexspielzeug zu machen.

Dass Männern Fußball tatsächlich wichtiger ist als Sex, zeigen die Zugriffszahlen von deutschen Männern auf die Hardcore-Seite youporn während der Deutschlandspiele der letzten Fußball-WM. Diese gingen nämlich signifikant zurück!

 

Warum sind Männer so verrückt nach Fußball?

Männer haben eine ganz besondere Beziehung zu diesem Sport. Als Fußballfan ist Mann Teil einer Gruppe. Außerdem kann er im Fußballfieber seine Gefühle ausleben. Nirgendwo erlebt man Männer so leidenschaftlich: sie schimpfen, jubeln, brüllen, singen, lachen und weinen. Das irritiert ihre Partnerinnen, die sich wünschen, er möge bei ihr auch mal so viele Emotionen zeigen.

Wie vermeiden Sie eine Beziehungskrise wegen der Fußball-EM?

  • Klären Sie im Vorfeld, was trotz EM erledigt werden muss. Auch wie sie mit gemeinsamen Mahlzeiten, Kinder ins Bett bringen und ähnlichen Ritualen umgehen, sollten sie vorher besprechen!
  • Planen Sie an den spielfreien Tagen gemeinsame Zeit als Paar und/oder Familie.
  • Beschweren Sie sich in den Stunden, die Ihr Partner mit Ihnen verbringt, nicht darüber, dass er zu wenig Zeit für Sie hat, sondern amüsieren Sie sich gemeinsam!
  • Vereinbaren Sie einen Ausgleich. Für Ihr Verständnis darf er sich gerne das eine oder andere besondere Date ausdenken! Oder Sie äußern Ihre Wünsche ganz direkt. Wie wär’s z.B. mit einem romantischen Wochenende danach? So haben Sie etwas, worauf Sie sich freuen können.
  • Lassen Sie ihn während der Spiele in Ruhe. Sowohl Unterbrechungen, wenn er vor dem Fernseher sitzt, als auch sms oder Anrufe, wenn er ein Spiel außer Haus verfolgt, sind nervig und sorgen für schlechte Stimmung.
  • Auch wenn Sie das Getue um 22 Spieler, die einem Ball nachlaufen, lächerlich finden – behalten Sie das lieber für sich.
  • Streiten Sie nicht über das Fernsehprogramm – es ist ohnehin sinnlos. Wenn Sie keinen zweiten Fernseher haben, gibt es online viel zu sehen. Laden Sie sich bei einer Freundin zu einem gemeinsamen DVD-Abend ein oder gehen Sie ins Kino. Dort freut man sich nach der langen Zwangspause über zahlreiche Besucher*innen!
  • Für eine Beziehung ist neben Gemeinsamkeiten auch wichtig, dass jeder seine individuellen Interessen ausleben kann. Gönnen Sie sich beide die Freiheit, etwas alleine zu unternehmen.
  • Erotik lebt von Distanz! Genießen Sie, nicht ständig aufeinander zu hocken und freuen Sie sich auf eine lustvolle Zeit danach.
  • Tun Sie etwas, wobei Sie ohnehin lieber alleine sind. Das können die Klassiker wie Shoppen und Freundinnen treffen sein. Oder etwas, dass Sie schon lange nicht mehr getan haben, weil es nicht möglich war, wie z.B. eine kulturelle Veranstaltung besuchen. Sie könnten sich auch wieder mal eine Massage oder eine Kosmetikbehandlung gönnen!
  • Tauschen Sie sich mit anderen Frauen aus! Bei meinem nächsten Online-Talk am 17. Juni wollen wir gemeinsam das Thema Menstruation enttabuisieren!
  • Wie wär’s wieder mal mit einem guten Buch? Sollte ER zu laut mitfiebern, Ohropax oder Kopfhörer verwenden!
  • Unterlassen Sie es, während eines Spiels in Dessous vor dem Fernseher herum zu laufen, um ihn zu testen. Heben Sie sich solche Aktionen für nach dem Spiel auf – da haben Sie beide mehr davon!
  • Wenn Ihre Mutter auch „betroffen“ ist, verbringen Sie wieder mal einen Mutter-Tochter-Abend. Oder Sie bitten sie, auf die Kinder aufzupassen, und genießen Ihre freie Zeit.
  • Machen Sie sich bewusst, dass dies ein Ausnahmezustand ist. In 4 Wochen ist alles vorbei!

Dass Sie momentan vielleicht weniger Sex haben, heißt nicht, dass Sie sich nicht damit beschäftigen dürfen. Schwelgen Sie in erotischen Phantasien, lesen Sie ein frivoles Buch, besuchen Sie einen Erotik-Shop (das geht auch online). Erkunden Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse. Wenn Sie Unterstützung dabei wünschen, vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Informationsgespräch! Ich bin gerne für Sie da. Von Frau zu Frau. Für eine lustvolle Sexualität, die Ihren Bedürfnissen entspricht.

Foto: Fotolia

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