Seit März hat uns die Corona-Pandemie fest im Griff. Nach einem kurzen Durchschnaufen im Sommer befinden wir uns nach einem Lockdown light nun erneut im kompletten Shutdown. Wieder Home-Office und -Schooling, wieder Kurzarbeit, wieder Einschränkungen der sozialen Kontakte. Immer mehr Corona-Infizierte, -Kranke und -Tote. Immer mehr betroffene Menschen, die man auch persönlich kennt. Als ob das nicht schon genug wäre, erschüttert uns alle der schreckliche Terroranschlag in Wien. Viele Menschen haben Angst, sind beunruhigt, machen sich Sorgen um die Zukunft. Das ist nur allzu verständlich – und es ist keine Schande, bei seelischen Belastungen Hilfe anzunehmen!

Wenn wir über einen längeren Zeitraum großen beruflichen oder privaten Belastungen ausgesetzt sind, kommt es zu einer Überforderung, die sich stark auf unser Wohlbefinden auswirken kann. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein, z.B. Schlafstörungen, Unruhe, Stimmungsschwankungen, Lustlosigkeit oder Reizbarkeit; aber auch körperliche Symptome wie Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Magenprobleme oder chronische Rückenschmerzen.

Natürlich können uns auch bestimmte Ereignisse aus der Bahn werfen. Der Verlust des Arbeitsplatzes. Der Tod eines geliebten Menschen. Ein Attentat. Eine Krankheit.

Die meisten Menschen probieren zunächst, alleine klar zu kommen. Oft wird versucht, mit Alkohol, Essen oder anderem Suchtverhalten gute Gefühle auszulösen. Doch das funktioniert – wenn überhaupt – nur sehr kurzfristig. Viele Menschen möchten niemandem zur Last fallen und vermeiden es daher, sich jemandem anzuvertrauen.

Hilfe bei seelischen Belastungen

Was Sie selbst tun können:

  • Entspannung
    Wer sich in einer Situation dauerhafter psychischer Belastung befindet, ist geistig und körperlicher ständig angespannt. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Autogenes Training können hier hilfreich sein.
  • Bewegung
    Machen Sie Sport, am besten in der frischen Luft. Schon ein halbstündiger Spaziergang hilft, auf andere Gedanken zu kommen.
  • Dankbarkeit
    Auch wenn die Situation noch so düster aussieht, gibt es immer auch kleine Lichtblicke. Ein Lächeln, eine kleine Aufmerksamkeit, ein leckeres Essen. Machen Sie sich diese bewusst und schreiben Sie sie in ein Dankbarkeitstagebuch.
  • Schreiben
    Wenn Ihre Gedanken ständig um Ihre Probleme kreisen, ist es schwer, zur Ruhe zu kommen. Schreiben Sie auf, was Sie beschäftigt! Das hilft dabei, klarer zu sehen und den Kopf frei zu bekommen.
  • Positives verstärken
    Beschäftigen Sie sich mit positiven Dingen! Überlegen Sie, was Sie tun könnten, um positive Gefühle  zu verstärken. Was können Sie sich selbst Gutes tun? Wem könnten Sie helfen?

Wenn eine anhaltende psychische Belastung dauerhaft ignoriert wird, kann das schwerwiegende Konsequenzen wie Depressionen, Burnout oder Angststörungen haben. Nehmen Sie daher lieber früher als später professionelle Hilfe in Anspruch!

Als psychologische Beraterin bin ich gerne für Sie da! Meine Praxis ist geöffnet, Beratungen sind allerdings auch via Zoom möglich. Vereinbaren Sie gleich einen Termin für ein unverbindliches telefonisches Informationsgespräch!

 

 

 

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